


Innere Medizin I Kardiologie
In der kardiologischen Abteilung werden moderne nichtinvasive und invasive Untersuchungsmethoden zur Diagnostik von Herz-Kreislauf-Erkankungen angewandt. Neben der Basisdiagnostik wie EKG, Langzeit-EKG, Farbdoppler-Echokardiographie und Kreislauftests sind dies semiinvasive Untersuchungen wie Laufbandergometrie, transoesophageale bzw. Streß-Echokadiographien und Kipptischuntersuchungen.
Zu den invasiven Untersuchungen zählen Rechtsherzkatheter und EPU (elektrophysiologische Untersuchung). Es werden Herzschrittmacher und automatische Defibrillatoren implantiert, die Nachbetreuung erfolgt im Rahmen der ambulanten Schrittmachersprechstunde.
Desweiteren werden Ereignisrekorder zur Diagnostik von unklaren Synkopen (Bewusstlosigkeit) implantiert.
Neben der kardiologischen Diagnostik verfügt die Funktionsabteilung über ein Bodyplethysmographiegerät, mit dem die Lungenfunktion untersucht wird, Medikamententestungen und Provokationen (medikamentöse Reizung der Bronchien) erfolgen.
Im Rahmen der Gefäßdiagnostik erfolgt mittels Ultraschall die Untersuchung der Venen, der hirnversorgenden und Beinarterien sowie der Nierenarterien.